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eiko_list_icon Brennt Schuppen an Wohnhaus


Brandeinsatz
Zugriffe 3029
Einsatzort Details

Groß Berkel, Am Flöth
Datum 29.11.2009
Alarmierungszeit 17:47 Uhr
Einsatzende 19:47 Uhr
Alarmierungsart DME und Sirene
Einsatzleiter OrtsBM Groß Berkel
Mannschaftsstärke 29
eingesetzte Kräfte

BAL West
    FF Aerzen
      FF Groß Berkel
      FF Hameln
        FüGrp Aerzen
          GemBM Aerzen
            1. stv. GemBM Aerzen
              KBM
                Rettungsdienst
                  POL
                    WF Lenze
                      Fahrzeugaufgebot   TLF 3000  LF 8/6  KdoW  FwA-S
                      Brandeinsatz

                      Einsatzbericht

                       

                      Schuppenbrand in Groß Berkel


                      Als am 1. Advent viele Groß Berkeler den Weihnachtsmarkt an der Kirche besuchten, kam gegen 17.45 Uhr plötzlich Hektik in die sonst doch recht idyllische und ruhige Stimmung: Zunächst war ein den meisten Besuchern unbekanntes Piepen zu hören, unmittelbar gefolgt vom Heulen der Sirenen. Und dann ging es auch schon los! Die Kameraden der Feuerwehr Groß Berkel, die zu dieser Zeit ihre Gäste an zwei Weihnachtsmarktständen bedienten und sich auch teilweise schon zum Abbau im Anschluss an den Weihnachtsmarkt eingefunden hatten, liefen los, um mit Feuerwehrfahrzeugen und auch eigenen PKW zum Feuerwehrhaus zu fahren. Einige Kameraden, die zu Fuß vor Ort waren, wurden sogar durch hilfsbereite Mitbürger zum Stützpunkt gefahren.

                       

                      Während per Funkmeldeempfänger die Meldung "Feuer 1 - Brennt Schuppen an Wohnhaus hinter Schuh Shop" übermittelt wurde, kam beim Anmelden des ersten Fahrzeugs bei der Leitstelle von dort schon die Information, dass zwischenzeitlich die Alarmierung schon auf "Feuer 2" erhöht wurde. Es schien sich also doch um einen größeren Brand zu handeln. Beim Auffahren auf die B1 konnten die Einsatzkräfte dann auch schon die Flammen in einiger Entfernung sehen. Es bot sich ein Bild, das ein noch deutlich größeres Ausmaß befürchten ließ.

                       

                      Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde durch einen Kameraden der Feuerwehr Aerzen, der zufällig zu dieser Zeit an der Einsatzstelle vorbei kam, eine erste sehr hilfreiche Lagemeldung abgegeben. So war gleich bekannt, dass sich anscheinend niemand mehr in dem gefährdeten Haus befand. Die Einsatzkräfte konnten sich somit sofort der eigentlichen Brandbekämpfung widmen.

                       

                      Im rückwärtigen Bereich einer Garage befand sich ein Schuppen, der augenscheinlich in voller Ausdehnung brannte. Durch die enorme Hitzestrahlung hatte die Garage des Nachbargrundstücks Feuer gefangen und auch am Dachüberstand des angrenzenden Wohnhauses waren deutliche Schäden zu erkennen. Hier waren bereits die Verkleidung aus Kunststoff geschmolzen und mehrere Fensterscheiben gerissen.

                       

                      Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte, die mittlerweile duch Kameraden der Ortswehr Aerzen und der Werkfeuerwehr Lenze unterstützt wurden, gelang es, den Brand recht schnell unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Gefährdung der angrenzenden Gebäude zu unterbinden. Aber immer wieder loderten Flammen in den Resten der im Schuppen gelagerten Gegenstände auf. Diese mussten daher zunächst auseinander gerakt werden, damit auch noch die letzten Glutnester gezielt abgelöscht werden konnten.

                       

                      Mit einer Wärmebildkamera wurde im Anschluss das Objekt nach verdeckten Glutnestern abgesucht. Nachdem dabei nichts mehr entdeckt wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und die Kameraden rückten wieder an ihren Standorten ein.

                       

                      sonstige Informationen

                      Einsatzbilder

                       
                         
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